22 Jahre Galerie Kokopelli

Native American Arts and Crafts
Indianische Kunst aus dem Südwesten der USA

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Unsere Adresse - Our address

Galerie KOKOPELLI
Inh.: Peter Stracke
Dorthausen 43
D - 41179 Mönchengladbach
Germany

Öffnungszeiten:

Mo - Sa nach vorheriger telef. Vereinbarung
Phone & Fax: 02161 - 59 04 57
int'l.: + 49 - 2161 - 59 04 5
mobil /cell: +49 15734640950

E-Mail: stracke@galerie-kokopelli.com

Anfahrtsskizze

Presseartikel - What the papers say

Unsere Geburtstagsfeier - 20 Jahre Galerie KOKOPELLI (29/30.11.2014)

Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Gästen für ihr Kommen, darunter viele, die uns jedes Jahr besuchen, aber auch neue Gesichter, die wir hoffentlich auch bei zukünftigen Veranstaltungen wieder begrüßen dürfen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Dr. Sonja Schierle, die den weiten Weg von Stuttgart nicht gescheut und an beiden Tagen ein Einführungsreferat gehalten hat.

Als eine besonders große Ehre haben wir den Besuch des Generalkonsuls der Vereinigten Staaten von Amerika, Herrn Stephen A. Hubler empfunden, der, wie schon vor zwei Jahren, unserer Einladung gefolgt ist und uns damit hier in der Galerie Kokopelli eine große Freude bereitet hat. Herzlichen Dank für seinen Besuch.

Sehr positiv waren die Reaktionen auf die Vorführung der von uns erstellten Dokumentation Neil David - Hopi with a smile.

Bild vom Konsul-Besuch

Hopi with a smile

Hopi Artist Neil David, Sr. Featured in "Fifth Annual Indian Inuit North American Native Filmfestival" in Stuttgart, Germany Documentary "Neil David, Sr. - Hopi with a smile" Indian Trader Newspaper, Jan 2014, p.22

Bild vom Bericht

In November 2013, artist and katsina carver Neil David, Sr. (Hopi/Tewa) completed a series of talks, presentations and signings of his book Neil David's Hopi World (Schiffer Publishing) in Germany. He visited the Linden-Museum in Stuttgart, the Natural History Museum in Freiburg, and Galerie Kokopelli in Mönchengladbach. NATIVE PEOPLES Mar/Apr 2013, p.16



Unsere Geburtstagsfeier - 18 Jahre Galerie Kokopelli (24./25.11.2012)

Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Gästen für ihr Kommen, darunter viele, die uns jedes Jahr besuchen, aber auch neue Gesichter, die wir hoffentlich auch bei zukünftigen Veranstaltungen begrüßen dürfen.

Für die Veranstaltung im Linden-Museum in Stuttgart geht ein herzliches Dankeschön an Frau Dr. Sonja Schierle und ihre Mitarbeiter, für den Workshop in Freiburg bedanken wir uns bei der Direktorin Frau Friederike Schulte, Aynur Erdogan, bei allen tatkräftigen Helfern (Carl -Schurz -Haus) und bei Frau Dr. Hilti (Naturmuseum) herzlich für die freundliche Aufnahme, sowie bei allen Besuchern der Veranstaltungen.

Als eine besonders große Ehre haben wir den Besuch des Generalkonsuls der Vereinigten Staaten von Amerika, Herrn Stephen A. Hubler empfunden, der unserer Einladung gefolgt ist und Neil David und uns damit hier in der Galerie Kokopelli eine große Freude bereitet hat. Herzlichen Dank für seinen Besuch.

Julia Küppers als Fernseh- und Rundfunkjournalistin und -moderatorin hat weite Teile der Veranstaltung in Ton und Bild festgehalten. Auch ihr möchten wir herzlich danken.

Peter und Sylvia Stracke


Die Rheinische Post Mönchengladbach schreibt am 28.11.12

Stadtgespräch Mönchengladbach, S. C5 Bild vom Bericht Neil David


Von Menschen und Göttern

Die Badische Zeitung Freiburg schreibt am 23.11.12
Leute in der Stadt: Der Hopi-Künstler Neil David zeigt im Naturmuseum die Herstellung von Kachina-Figuren Bild von Neil David

Neil David zeigt im Freiburger Naturmuseum indianische Kunst. Foto: Michael Bamberger


Es war ein für europäische Maßstäbe recht exotischer Abend im Naturmuseum. Zusammen mit dem Carl-Schurz-Haus hatte das Museum den Hopi Neil David zu einem Werkstattgespräch eingeladen. David lebt in einem Reservat in Arizona und ist ein renommierter Kachina-Schnitzer und -Maler.

Die Kachina-Figuren gehören zum religiösen Kult der Hopi und werden an die Mädchen verschenkt, denen Sie Gesundheit und später Fruchtbarkeit bringen sollen. Sie wirken als Vermittler zwischen den Menschen und den Göttern, zugleich symbolisieren sie verschiedene Naturphänomene wie Sonne, Wind oder Regen. In den religiösen Zeremonien werden die Kachinas von maskierten Tänzern dargestellt. Inzwischen sichern Herstellung und Verkauf der Figuren aber auch den Lebensunterhalt vieler Hopis.

In der nüchternen Atmosphäre im Museum sitzt Neil David hinter seinem Werktisch und lässt sich vom Publikum auf die Finger schauen. Auf dem Tisch hat er ausgebreitet, was er zur Herstellung der Kachina-Figuren braucht. Das ist nicht viel. Er benutzt kleine Taschenmesser, einfache Raspeln und Feilen. Kachinas in verschiedenen Fertigungsstadien sind zu sehen. Später werden die Figuren noch bunt bemalt. Friederike Schulte, Direktorin des Carl-Schurz-Hauses, preist David in Ihrer Einführung als einen der wenigen Männer mit der Fähigkeit zum Multitasking. Und tatsächlich: Während er redet und Fragen beantwortet, schnitzt er immer an einer seiner Figuren.

David kann nur im November auf Reisen gehen, das ist der einzige Monat, in dem es bei den Hopis für Männer keine religiösen Zeremonien gibt. Der Monat gehört den Frauen. Nun ist er zum ersten Mal in Europa. Begleitet wird er vom Galeristenehepaar Peter und Sylvia Stracke aus Mönchengladbach und seiner Tochter Ronda. Gerade kommen sie aus Stuttgart, wo im Lindenmuseum eine ähnliche Veranstaltung stattfand. Dort ist eine Figur ausgestellt, die David vor 40 Jahren gemacht hat. "Befremdlich", findet er.

Eigentlich ist David gar nicht wegen seiner Kunst nach Deutschland gekommen: "Ich wollte meiner Tochter Spangdahlem zeigen", erzählt er. In dem Ort in der Eifel war David in den 60er Jahren als Soldat der Army drei Jahre stationiert.

David ist sehr in seiner Kultur verwurzelt und steht doch mit mit beiden Beinen im Leben. Mit der Tatsache, dass die Tradition der Kachina-Figuren inzwischen stark kommerzialisiert ist, hat er kein Problem, sie sichert ja auch den Lebensunterhalt seiner Familie. Seine Spiritualität hat etwas sehr Pragmatisches und man spürt, dass er aus einer starken Erzähltradition kommt.

Fragen aus dem Publikum werden selten direkt beantwortet, er nutzt sie eher, um seinen assoziativen Erzählfaden weiterzuspinnen. Auch mit dem breiten Südstaaten-Englisch hatte wohl der ein oder andere Zuhörer so seine Schwierigkeiten - dennoch, wer gut zuhörte, konnte viele interessante Details aus dem Leben und Denken des amerikanischen Ureinwohners erfahren.

Info: Am Sonntag, 25. November, 14 bis 16 Uhr gibt es im Naturmuseum, Gerberau 32, einen Familiennachmittag mit Harry Schüler rund um die Hopi-Indianer. Nach einer Führung können einfache Kachina-Figuren selbst hergestellt werden. Eintritt 6, ermäßigt 3 Euro.

Hier geht es zum original Zeitungsbericht


Die Rheinische Post - Ausgabe Mönchengladbach - schreibt am 29.11.10

Bild vom Zeitungsbericht


Mönchengladbach Aktuell schreibt in der Dezember 2008 Ausgabe

Bild vom Zeitungsbericht


Die Rheinische Post vom 24. November 2008 schreibt

Bild vom Zeitungsbericht


Mönchengladbach Aktuell Dezember 2007 schreibt

Bild vom Zeitungsbericht


Filmfestival zu Nordamerika

Ein herzliches Danke an unsere Künstlerfreunde Steve und Nakotah LaRance, die dazu beigetragen haben, dass das Native American Filmfestival in Stuttgart 2007 ein großer Erfolg war und viel Beachtung gefunden hat. Viele interessierte Besucher fanden auch den Weg zum Linden-Museum in Stuttgart

Bild vom Zeitungsbericht Bild vom Zeitungsbericht Bild vom Zeitungsbericht


Rheinische Post vom 08. Dezember 2006, Seite B8

Bild vom Zeitungsbericht


Cannstatter Zeitung Dec.20 p.4 2006

Bild vom Zeitungsbericht


Native Peoples arts and lifeways magazine schreibt in seiner Nov. / Dec. Ausgabe 2004

Bild vom Zeitungsbericht


Rheinische Post schreibt über unseren Tag der offenen Tür am 29./30. November 2003

Bild vom Zeitungsbericht Bild vom Text zum Zeitungsbericht


Native Peoples art magazine über Galerie KOKOPELLI

Bild vom Zeitungsbericht
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